Eiweißshakes galten lange Zeit als überflüssig. Sie können zwar keine gesunde und ausgewogene Ernährung ersetzten, aber dennoch gut unterstützen. Das Eiweiß und die Mikronährstoffe nur über die Nahrung aufzunehmen erfordert einen enormen Koch Aufwand. So greifen viele Menschen zu einem tierischen Protein-Pulver. Wie zum Beispiel dem Whey-Protein, welches aus Molke und somit tierischem Eiweiß hergestellt wird. Diese können auf Dauer jedoch das Hautbild beeinflussen, sowie die Verdauung verlangsamen oder massiv stören. Deutlich verträglich ist das ein Veganer Proteinpulver.

Wie wird das überhaupt hergestellt?

Dieses Proteinpulver besteht aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen. Oftmals enthalten diese Proteinpulver Eiweiß aus Erbsen und Soja. Aber auch Hanf oder Reis kann zur Protein-Gewinnungen eingesetzt werden. Eiweißpulver geben Aminosäuren an den Körper ab, welche zum Muskelaufbau gebraucht werden. Darüber hinaus sind Eiweiße maßgeblich an der der Bildung von Zellen beteiligt, sodass diese sich auf die Haut und Blutwerte auswirken können.

Es gibt insgesamt acht Aminosäuren, welche nicht körpereigen produziert werden können und deshalb über die Nahrung aufgenommen werden müssen. 

Warum sollte man Veganer Proteinpulver konsumieren?

Trainiert muss man immer selber, die Gewichte stemmen, dabei kann das Proteinpulver leider nicht helfen. Jedoch hilft es beim Aufbau der Muskeln. Bei einem hohen Trainingspensum braucht der Körper einfach mehr Eiweiß, welches kaum noch nur durch die Nahrung zugeführt werden kann. Anders kann sich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gesteigert werden. Ein generelles Problem bei Menschen die viel trainieren, ist das der Glykogenspeicher sehr schnell aufgebraucht ist. Wird der Körper dann nicht mit genügen Proteinen versorgt, wird die Energie aus der eigenen Muskulatur geholt, wodurch bei vielem Training, dann sogar die Muskelmasse geringer werden kann. Deshalb sollte sich auf eine möglichst gesunde Art und Weise mit den wichtigen Proteinen versorgt werden, wo die Veganer Variante ins Spiel kommt. Diese it gut verträglich, schonend und deckt trotzdem den Protein-Bedarf.

Wer sollte es nicht nehmen?

Die veganen Alternativen haben nicht den künstlichen Geschmack von tierischen Pulvern. Viele deutsche Brands bieten jedoch trotzdem verschiedene Geschmacksrichtungen an, allerdings kommt es nicht an die Schokoladen oder Vanille Mixturen heran. Darauf Solltee sich eingestellt werden. Das vegane Pulver kann jedoch deutlich besser mit anderen Dingen vermischt werden, wie einem Müsli, da der Eigengeschmack deutlich zurückhaltender ist. So kann ein wirklich leckeres Rezept entstehen. Viele deutsche Brands haben deshalb auch Rezeptideen vorbereitet und stellen diese zur Verfügung.

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Ist vertan besser als tierisch?

Als Sportler ist die biologische Qualität des Pulvers sehr wichtig. Diese verrät wie gut der Körper dieses verarbeiten kann, sowie wieviel Gramm Körpereiweiß durch die Nahrungsaufnahme entstehen kann. Bei einem Hühnerei ist es zum Beispiel so, dass durch 100 Gramm Nahrungsaufnahme, auch 100 Gramm körpereigenes Eiweiß ansteht. Die meisten Proteinpulver schneiden da natürlich etwas schlechter ab. Es gibt allerdings auch Proteinquellen, die durch gegenseitige Wechselwirkungen leben und wodurch die Wertigkeit dann sogar steigen kann. Bei der Veganer Variante kann beispielsweise empfohlen werden, Erbsen- und Reisprotein gemeinsam einzunehmen. 

Vegane Proteine 

Bei der Veganer Alternative sollte darauf geachtet werden, dass mehrere Eiweißquellen enthalten sind. Die meisten besitzen Proteine aus Soja, welche im optimalen Fall dann noch im Produkt mit weiteren Quellen kombiniert sind oder man mischt sich ein eigenes Verhältnis aus mehreren Quellen zusammen. Vor allem Männer lehnen jedoch ein Soja Eiweißpulver ab, da es den Muskelaufbau verlangsamen könnte. Jedoch sollte lieber langsam, gesund und nachhaltig aufgebaut werden, anstatt schnell und auf einen Schlag.

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